Praxistipps zu der Entrümpelung

Heutzutage leben wir in einer Konsumgesellschaft. Es wird gekauft und gekauft, viel mehr als wir eigentlich benötigen. Aber genau aus diesem Grund hilft es ab und zu mal wieder seine Sachen zu “entrümpeln”. Spätestens bei einem Umzug kommen viel zu viele nicht mehr benötigte oder nicht mehr zu gebrauchende Dinge zum Vorschein. Folgend wird erklärt, wie Sie am besten bei der “Entrümpelung” vorgehen: Um die vielen Gegenstände zu organisieren, brauchen Sie Kisten oder Kehrichtsäcke. Nun beginnen Sie beim größten Chaos, bei den meisten heißt dies Keller. Räumen Sie alles aus, organisieren Sie jedoch gleichzeitig. Das heißt, dass Sie 3 Kategorien haben. Das wären die Gegenstände, welche Sie brauchen, Dinge mit emotionalem Wert, und nicht mehr benötigte Sachen. Seien Sie dabei streng zu sich. Viele Menschen neigen dazu, zu viel als “nötig” zu bezeichnen. Wenn Sie nun alles ausgeräumt und organisiert haben, lassen Sie die unnötigen Dinge von jemand anderem wegbringen. Man kommt sonst nur auf die Idee, seine Meinung zu ändern und doch noch mehr zu behalten. Allgemein ist es ratsam, einen Freund beim Organisieren dabei zu haben. Dieser sieht die Dinge anders als Sie und kann Ihnen Entscheidungen abnehmen. Anschließend räumen Sie alles wieder ein und Sie werden erstaunt sein, wie viel Platz auf einmal herrscht. Danach geht es in die Wohnung. Raum für Raum sollten Sie nach dem gleichen Prinzip ausmisten. Vor allem der Kleiderschrank wird häufig nochmals zu einer richtigen Herausforderung. Auch dabei sollten Sie jemanden haben, der hilft. Wenn Sie nun alle unnötigen Sachen beisammen haben, können Sie noch versuchen einen Teil davon z.B. auf Flohmärkten oder Onlineplattformen zu verkaufen. Dann werden Sie für die geleistete Arbeit gleich doppelt belohnt. Und mit dem Rest ab auf die Müllhalde oder zum Entsorger.

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